Hart aber fair: Claudia Roth, die GRÜNEN und der Islam

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An und für sich hätte selbst Claudia Roth (Die Grünen) inzwischen begreifen müssen, wie gefährlich der “politische Islam” ist. Mit einer völlig falsch verstandenen “Gutmenschen-Politik” wird die Gefährdung der eigenen Bevölkerung in Kauf genommen.

Die Montagssendung mit Frank Plasberg krankte daran, dass der “politische Islam”, der in den für “Ungläubige” gefährlichen  Glaubenshaltungen nicht weniger Muslime aufgrund der verinnerlichten bzw. auferlegten GEHORSAMKEIT unantastbar ist, nicht von einer “privaten Religionsausübung”, entsprechend den Vorgaben des Grundgesetzes, unterschieden wird.

Wer sich in Deutschland integrieren will, das Grundgesetz anerkennen will, der müsste an und für sich der Scharia, Ehrenmorden, Kinderehen etc. eine klare Absage erteilen. Völlig unverständlich ist, warum die BRD bis heute auf eine diesbezügliche eindeutige ERKLÄRUNG der Migranten verzichtet hatte, um die geltenden REGELN in Deutschland klarzustellen und die Ausweisung klarstellend ankündigt wird, wenn die Erklärung nicht strikt eingehalten wird. Das sollte prinzipiell für alle Religionen gelten, die “Ungläubige” ächten bzw. rechtlos stellen und in ihrem Herkunftsland systematisch diskriminieren.

Das würde zur Klarstellung und Rechtssicherheit sowohl den Deutschen mehr Sicherheit bescheren und die Migrationswilligen können zu einem frühen Zeitpunkt entscheiden, ob sie überhaupt in Deutschland bleiben oder gar einreisen wollen, weil sie nicht unbedeutende Abstriche ihrer Kultur und Religion bzw. Religionsausübung quasi “vertraglich” aufgeben müssen. Die Klarheit bzw. die Verpflichtung auf die Menschenrechte und festgeschriebenen Werte würde beiden Seiten helfen, vor allem den Frauen.

Insbesondere die ehemalige Parteivorsitzende der GRÜNEN, Claudia Roth, ignoriert den Schutz der eigenen Bürger, wenn sie ohne die aufgezeigte Klarstellung insbesondere die Gleichstellung der Frau bzw. die unübersehbare Unterdrückung von Frauen in Deutschland hinnehmen will. Die oben skizzierten ERKLÄRUNG sollte vornehmlich auch die RECHTE VON FRAUEN in Deutschland hervorheben, auch bezogen auf die Arten der Vollverschleierung mit verdecktem Gesicht.

Dass nach Ideologie der GRÜNEN der ISLAM zu Deutschland gehört, lässt sich mit dem Grundgesetz nicht in Einklang bringen. Das Grundgesetz schützt das INDIVIDUALRECHT der freien Religionsausübung des EINZELNEN, sofern nicht andere Individualrechte tangiert werden. Dies gilt insbesondere für das höherrangige Recht, besonders die zu beachtenden MENSCHENRECHTE, aber auch die Rechte der Frauen auf Gleichstellung mit dem Mann. Dass das INDIVIDUALRECHT der Religionsausübung nicht durch euphemistische Redewendungen zur Hervorhebung EINER Religion führen darf, weil alle Religionen individuell unter Wahrung der Werte- und Rechte-Hierarchie des Grundgesetzes ausgeübt werden dürfen, versteht sich eigentlich von selbst.

Auffallend ist, dass die Ideologen der Alt-Parteien dennoch häufig auf den ISLAM als RELIGION abstellen, nicht auf die Religionsausübung des EINZELNEN in den gesetzten Schranken des Grundgesetzes. So wird der Eindruck erweckt, als sei der ISLAM dem Staat zugeordnet, obwohl die BRD als säkulares Staatsgebilde NUR jedem einzelnen Bürger im Sinne der “individuellen Religionsfreiheit” den Schutz für die (erlaubte) Religionsausübung gewährt. Nicht mehr, nicht weniger.

Die ideologische Sichtweise der GRÜNEN verstellt den Blick für das höherrangige Recht der Bürger in Deutschland, sich vor Überfremdung zu schützen. Ein vorrangiges Recht, das nur selten angemessen thematisiert wird. Es ist im Verhältnis des Individualrechtes Religionsfreiheit ein übergeordnetes Recht des SOUVERÄN, das die Bundesregierung mit ihrer uneingeschränkten Zuzugspolitik seit Jahren grob verletzt hatte. 

Allerdings wollen die Alt-Parteien, voran CDU und GRÜNE, die Rechte des VOLKES als SOUVERÄN in der staatlichen Verfassung abschaffen, indem der EU-Einheitsstaat, der bereits jetzt hinsichtlich der fehlenden demokratischen Legitimation als despotisch anzusehen ist, durchgesetzt werden soll.

Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen) verkündete bereits stolz vor einigen Jahren, dass sie die DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT gerne für eine EU-Bürgerschaft aufgeben würde! Nach eigenem Bekunden braucht sie die DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT nicht. Nicht wenige Zitate der GRÜNEN aus den letzten Jahren legen den Verdacht nahe, dass es erhebliche Ressentiments gegen die eigene Bevölkerung gibt. Da wundert es nicht, dass die absichtsvolle Politik der “Multikulti-Migration” im Kern die eigene Bevölkerung auflösen soll.

Das sollte jeder Wahlbürger bei seiner Stimmabgabe werten!

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