Sollen die Kinder mit den Masken erkranken?

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An und für sich ist es auffallend, dass die ab November ergangenen Corona-Maßnahmen sich im Wesenlichen auf die Kinder konzentrieren. Das ist erstaunlich, weil die Kinder in der ‚Sterbestatisitk‘ seit März/April 2020 so gut wie gar nicht vorkommen (2 Fälle).

Dass sich z.B. Dr. med. Bodo Schiffmann mit Nachdruck gegen die gesundheitliche Gefährdung der Kinder wendet, mit ihm auch die QUERDENKER, darf in unseren Framing-GEZ-Medien kaum erwähnt werden. Es hat den Anschein, als ob die Maßnahmen sich jetzt nur noch auf die Schulen und Kitas konzentrieren sollen, auch auf die erlaubten Kontakte der Familien mit ihren Kindern. Aus dem Saarland war heute zu hören, dass der Kontakt mit einem(r) Freund/Freundin reichen würde.

Erstaunlich ist dabei, dass die Erkenntnisse der ‚Heinsberg-Studie‘ (Prof. Streeck) keine Rolle spielen dürfen. Die Studie legte dar, dass in den Familien das Ansteckungsrisiko über Kinder eher marginalisiert werden kann.

Es fehlt m.E. auch ein statistisches Merkmal, ob die Familien mit Kindern besondere Herde der ‚echten Ansteckung‘ im Sinne der Auslösung einer Krankheit darstellen oder nicht.

Wie auch immer, viel wichtiger ist zunächst nach Grundgesetz (w/ Individualrechte, auch für Kinder), ob die Kinder selbst durch den Zwang, im Unterricht oder darüber hinaus Masken zu tragen, sich erheblich und gar dauerhaft gesundheitlich gefährden (können). Es fällt auf, dass bei den bis heute klar grundgesetzwidrigen Entscheidungen der Landesregierungen und der Behörden von der zwingend gebotenen Prüfung der ‚Angemessenheit‘ keine Rede ist und offenbar weder Schulen noch Eltern über die Risiken informiert werden.

Die DEUTSCHE GESETZLICHE UNFALLVERSICHERUNG hatte zu dieser Fragestellung, auch nach aufkommender Kritik, eine Expertise / Stellungnahme in Auftrag gegeben, die im Oktober 2020 veröffentlicht wurde:
Gefährdung durch die Verwendung eines Mund-
Nasen-Bedeckung (MNB) bei Kindern und Jugendlichen

Autoren: B. Vöhringer, H. Sensendorf, F. Ramseyer und weitere

Die vorgenannte Fragestellung wurde wie folgt angegeben:

• Sind bestehende Studien anwendbar auf Kinder und Jugendlichen?
• Gibt es eine direkte gesundheitliche Gefährdung?

Hinsichtlich der vorhandenen Studien, die sich ausschließlich auf Erwachsene beziehen, kommen die Autoren zu der nachstehenden Schlussfolgerung:

Somit sind die Studien weder auf Kinder ausgelegt, noch spiegeln sie die jetzt vorherrschenden Tragebedingungen wider.

Müsste das nicht bereits ein Warnsignal für die Landesregierungen, die Behörden aber auch die Bundesregierung sein, für das Familienministerium, oder sind diese Wahrheiten nicht bekannt? Werden die Individualrechte der Kinder überhaupt hinsichtlich der gesundheitlichen Risikolage (Abwägung) berücksichtigt?

Die vorstehenden ‚kritisch‘ gestellten Fragen knüpfen daran an, dass es für Erwachsene bekanntlich Arbeitsschutzvorschriften gibt! Und was gilt dann für die Kinder in den Schulen und auf dem Pausenhof?

Die Stellungnahme gibt darauf eine klare Antwort:

Die nachfolgenden Ausführungen liefern den dringenden Verdacht der direkten Gesundheitsgefährdung.

Reicht den Regierungen der Hinweis auf die Dringlichkeit nicht mehr aus? Wie ist es möglich, dass die daraus sichtbar werdende Verantwortung mit keiner Silbe erwähnt wird? Direkte Gesundheitsgefährdung!

Es fällt auf, dass anders als das Ergebnis der Studien bei Erwachsenen, die körperliche Belastung, mögliche Vorerkrankungen, und die gebotene ärztliche Untersuchung nicht thematisiert werden, wenn auch bei Kindern der Atemwiderstand bei Masken evident ist.

Was für Erwachsene ’normal‘ ist, soll für Kinder nicht gelten???

Bereits bei den FFP1, FFP2 (z.B. N95-Maske) und FFP3 Masken wird bei einer Tragezeit ab 30 Minuten bei Erwachsenen eine Angebotsuntersuchung nahegelegt! Aber wie sieht es mit einfachen Masken aus, auch mit Stoffmasken? Hier sollte jedem klar sein, dass sich diese Masken beim Einatmen nahe am Mund befinden und das Einatmen bereits erschwert wird, ganz anders bei den vorgenannten teureren Masken. Es kann niemand ernsthaft bestreiten, dass dadurch auch der Eintritt von Viren, Bakterien und Schimmelpilz in den Rachen umfassender gegeben ist, als bei den professionellen Masken, wie sie auch in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen getragen werden.

Wäre da nicht bei einer ‚Pflicht‘ die staatliche Bereitstellung der professionellen Masken erforderlich, auch um den Eintritt von Viren, Bakterien und Schimmelpilz zu minimieren? Wie ist das in den Schulen geregelt? Wie sieht es mit dem gebotenen Austausch aus, der für jedes Kind sichergestellt werden müsste?

Zitat aus Interview mit Herr Dr. Christian Zilz (Zilz, 2020):
„Hauptsächlich kommt es durch den erhöhten Atemwegswiderstand zu einer Steigerung der Atemarbeit. Bei relevanten Vorerkrankungen wie zum Beispiel Herz-, Lungen- und Muskelerkrankungen, aber auch bei starkem Übergewicht, kann es zu einer Überlastung der Atemmuskulatur kommen. Dies kann dann zu einem erhöhten Kohlendioxid-Gehalt im Blut und auch zu einer respiratorischen Azidose (Übersäuerung des Blutes, weil zu wenig CO 2 abgeatmet wird, Anmerk. d. Redaktion) führen. Der CO 2 -Anstieg im Blut kann Müdigkeit bis hin zur Kohlendioxid-Narkose zur Folge haben. und
„Je nach verwendetem Material eines MNS oder der Klasse einer FFP-Maske kommt es zu einer höheren Atemanstrengung.“

Wie ist es nach einem Bericht von Dr. med. Bodo Schiffmann möglich, dass Eltern sogar von der Polizei unter Druck gesetzt wurden, damit sie schweigen, wenn ihr Kind in der Schule kollabierte bzw. bewusstlos wurde? Einzelfall? Mit Sicherheit nicht! Wollten die Behörden dafür sorgen, dass die Gefährdung der Kinder nicht öffentlich wird?!

Dass die Mutter bei einem bewusstlos gewordenen Kind, wie vorerwähnt, von der Polizei aufgesucht wurde, zeugt von einem gravierenden Mangel an Pflichterfüllung und Demokratieverständnis, wenn der in den Behörden (weitere) bekannt gewordene Fall nicht dazu führt, dass die Verantwortlichen die gebotenen Maßnahmen ergreifen, um die Kinder in den Schulen zu schützen. Das abgestufte ‚Obrigkeitssyndrom‘ führt auf den nachgelagerten Ebenen dazu, dass das Ansehen von Regierenden und Parteien geschützt werden soll, nicht die Kinder, für die sie in den Schulen selbst Verantwortung tragen. Das unbedingt einzuhaltende Dogma, Entscheidungen der ‚Obrigkeit‘ nicht in Frage zu stellen, nimmt offenbar auch die unmittelbare und möglicherweise sogar dauerhafte gesundheitliche Gefährdung der Kinder in Kauf. Wie zu hören war, scheute sich sogar der behandelnde Arzt im Krankenaus, den Vorfall richtig zu bezeichnen und die zunächst angefragte Arztpraxis zur Aufnahme der Behandlung des Kindes verweigerte sich bereits (telefonisch) an der Rezeption! Die Angst ist groß, weil bereits die Feststellung eines Krankheitsvorfalles, verursacht durch die Maske, die eigene berufliche Vernichtung nach sich ziehen könnte. Der Kampf der Bundesregierung gegen jeden, der eine andere Auffassung äußert, wirkt sich bereits fatal auf das Leben der Kinder aus.

Und das vor dem Hintergrund der erheblichen Risiken der Maskenpflicht, die von den Autoren wie folgt beschrieben wurde:

Nachfolgend kann die respiratorische Azidose durch einen kompensatorischen Kalium-Einstrom aus den Körperzellen (im Austausch mit Wasserstoff-Ionen ) in das Blutplasma zum Herzstillstand führen. Der Herzstillstand ist die direkte Folge einer Störung des kardialen Reizleitungssystems durch eine ausgeprägte Hyperkaliämie. (Larsen, 2012)

Zudem sei angemerkt, dass sich der Sauerstoffverbrauch in der Lungenmuskulatur überproportional schnell erhöht und von 5% auf maximal 20% des gesamten O 2 -Verbrauchs ansteigt. Dies geschieht natürlich auf Kosten anderer Organe. (Sinngemäß nach (Brandes,
Lang, & Schmidt, 2019))

Die letzte Anmerkung verschärft sich für Kinder dadurch, dass beim Einatmen die ‚einfachen Masken‘ das Atmen erheblich einschränken, anders als bei professionellen Masken.

Die Schlussfolgerung daraus wurde von den Autoren wie folgt angemerkt:

Aus den genannten Gründen ist beim Tragen zwingend eine Tragezeitbegrenzung vorgesehen. (DGUV Regel 112-190 – Benutzung von Atemschutzgeräten (BGR/GUV-R 190),2011).

Das gibt es für Erwachsene. Was ist es mit den Kindern? Offenbar gibt es da keine Einschränkung je Schultag. Das hat auch niemand für Kinder c.p. untersucht. Eigentlich erstaunlich, wie die Schulen und Behörden mit solchen Fragestellungen umgehen bzw. diese erst gar nicht erkennen (wollen?). Auch die Lehrer sind offenbar überfordert oder haben Angst, wenn Nachteile winken oder gar mit einem Berufsverbot zu rechnen wäre, was inzwischen beinahe Alltag geworden ist, weil es die Bundesregierung so will!

Es gibt aber auch verantwortungsvolle Unternehmen, die wie folgt in der Stellungnahme zitiert werden.

Der Maskenhersteller 3M schreibt, dass er in einigen Ländern keine Masken für Kinder anbietet, da diese für Erwachsene ausgelegt sind und dass die missbräuchliche Verwendung einer Atemschutzmaske Krankheit oder Tod zur Folge haben kann. (Atemschutz – FAQ Allgemeine Öffentlichkeit, 2020).

Gibt es in der BRD überhaupt Masken, die nachweislich (nach einer Studie) für KINDER geeignet sind? Und das würde eine medizinische Studie erfordern, auch bezogen auf das geeignete Material.

Dass die Masken der verschiedenen Hersteller auch einen unterschiedlichen ‚Atemwiderstand‘ aufweisen, sollte jedem klar sein. Fatal ist deshalb, dass es für Kinder keine medizinisch vorgegebenen Normen bis heute gibt. Der Widerstand einiger einfachen Masken ist sogar höher, als der für Erwachsene mit FFP3-Masken (Einsatz in Krankenhäusern). Wie können das Kinder ohne gesundheitliche Schäden aushalten?

Die Autoren schlussfolgern jedenfalls daraus:

Die Größe des Risikos für Kinder und Jugendliche kann aus diesen
Gründen noch nicht einmal annähernd eingeschätzt werden. Die Wahrscheinlichkeit eines maßgeblichen gesundheitlichen Risikos ist jedoch deutlich zu erkennen.

Und die Eltern sollten davon ausgehen, dass den Behörden die vorgenannte Einschätzung bekannt ist!

Das lässt nur die Schlussfolgerung zu, dass Regierende und Behörde die zu erwartende maßgebliche gesundheitliche Schädigung in Kauf nehmen! Sollte da nicht offengelegt werden, wie da die ‚Angemessenheit‘ bezogen auf die Gefährdung Dritter medizinisch belastbar und konkret ermittelt wurde? Oder fand das gar nicht statt, wie es in Bayern offenkundig wurde, weil es dort, jedenfalls bis zur Klage eines Richters aus Thüringen, noch nicht einmal eine Aktenlage gab, aus der sich die Ergebnisse der rechtlich gebotenen Angemessenheitsprüfungen ergaben. Da reichte dem Ministerpräsidenten das Hörensagen einiger ‚Experten‘. Ein Skandal, wie da fortgesetzt mit Recht und Gesetz nach Gutdünken umgegangen wurde und wird.

Die Autoren der Stellungnahme weisen auf weitere Sachverhalte hin, die geradezu erschreckend sind und die Gefahrenlage für Kinder aufzeigen:

Kinder oder auch Heranwachsende nehmen in der Regel die Masken nur dann ab, wenn sie merken, dass sie kaum Luft bekommen. Eine Ermüdung der Atemmuskulatur bleibt meist unbemerkt. Auch auf Grund des – über soziale Mechanismen ausgeübten – moralischen Drucks, setzen Kinder und Jugendliche die Maske trotz Unwohlseins selten ab. Es sind viele Fälle bekannt, bei denen Kindern gesagt wurde, dass sie möglicherweise für den Tod von anderen Menschen verantwortlich wären, sollten sie die Maske nicht aufziehen. Einige Lehrer als Autoritätspersonen bestehen auf das Tragen von Masken trotz der Klagen von Kindern über typische Symptome (Kopfschmerzen, Übelkeit u.a.), die eindeutig auf eine Schädigung und Bedrohung durch die behinderte Atmung hinweisen. Sogar im Sportunterricht besteht häufig eine Maskenpflicht für Kinder. Kinder könnten also unter diesem psychischen Druck, der juristisch gesehen eine Nötigung darstellt, etwaige Symptome einer möglichen Hyperkapnie infolge der Maske bewusst oder unbewusst ignorieren. Lehrer sind von Ihrer Ausbildung her nicht in der Lage zu beurteilen, wann eine CO 2 -Vergiftung besteht und welche Anzeichen das dringende Abnehmen einer Maske erfordern. Dieser Fürsorgepflicht werden sie deshalb gar nicht nach-kommen können.

Dass sogar im Sportunterricht (!!!) Masken getragen werden müssen, macht fassungslos. Das zeugt von der Ahnungslosigkeit und der grassierenden Angst der Lehrer, Bedenken zu äußern oder gar Widerstand zu zeigen. Und diese Haltung ist in ganz Deutschland erkennbar und führt zu unabsehbaren gesundheitlichen Folgen für die Kinder, wenn jetzt sogar in den Grundschulen wieder die Masken aufgesetzt werden sollen.

Deshalb kommen die Autoren auch zu folgendem Ergebnis, das alle Eltern kennen sollten (Weiterleiten!):

Die vorliegenden Daten weisen auf ein sehr wahrscheinliches und unzumutbares Risiko insbesondere für Kinder hin. Man weiß nicht, welche Maskenarten verwendet werden, welche Druckdifferenzen entstehen und / oder ob Kinder an Vorerkrankungen leiden. Gesundheitliche Schäden sind nicht auszuschliessen. Kinder tragen die Masken ohne Unterbrechung und sogar länger als Erwachsene es im beruflichen Leben (im Rahmen der arbeitsmedizinischen Regeln und Verordnungen) dürfen! Ein striktes VERBOT für Masken bei Kindern und Jugendlichen ist daher angezeigt, bis ein Unbedenklichkeitsnachweis erbracht wurde.

Da die Bürger davon ausgehen müssen, dass die Stellungnahme, die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Auftrag gegeben wurde, in Regierungen und Behörden bekannt ist, wirken die Forderungen nach der Plicht auch für Grundschüler Masken vorzusehen, geradezu kriminell. Da auch die erwähnte Schlussfolgerung aus der beschriebenen Stellungnahme bekannt sein dürfte bleibt die Frage, warum jetzt m.E. „bei c.p. grober Fahrlässigkeit und Vorsatz“ im Sinne der strafbedrohten Nötigung bzw. der Inkaufnahme der Körperverletzung die Masken sogar in der Grundschule wieder getragen werden sollen? Und es ist nach der gegebenen Rechtslage jeder ‚persönlich haftbar‘, wenn er die Schädigung duldet oder sogar veranlasst oder billigend in Kauf nimmt, auch aus Angst vor Repressalien der Obrigkeit. Wo bleibt die Verantwortung der Lehrer, die doch eigentlich vorbildlich handeln müssten?

Manche haben den Eindruck, dass zunehmend erkrankte Kinder mit ‚Corona-PCR-Infektion willkommen sind, um die ‚Impfpflicht in den Schulen‘ durchzusetzen, wie es bereits bei dem Schutz vor MASERN durchgesetzt wurde, obwohl die Notwendigkeit nach wie vor umstritten ist. Zufall? Das kann / sollte jeder Leser selbst beurteilen.

Nur die Eltern können ihre Kinder selbst schützen und Widerstand leisten, denen die ‚querdenkenden‘ Anwälte hilfreich zur Verfügung stehen. Aber da muss dann jeder, der Verantwortung trägt, aktiv werden!

Und auf die Regierungsparteien sollten die Wähler demnächst eine angemessene Antwort finden. Die verantwortungslosen Parteien, die vorsätzlich das Wohl der Kinder mit Füßen treten, sollten nicht mehr regieren. Jeder Wähler trägt dafür auch eine persönliche Verantwortung.

Eine Antwort to “Sollen die Kinder mit den Masken erkranken?”

  1. Joachim Hammerlik Says:

    Frau Merkel und ihre komplette Regierung sind voll verantwortlich für Schäden, die unsere Kinder auf Grund verbrecherischer Gesetze und Regeln erleiden, die von unfähigen, obrigkeitshörigen und feigen Lehrern, Schuldirektoren und Schulbehörden durchgesetzt werden!

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