Schwarzafrika: Beschlossene Übernahme der Millionen Migranten

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An und für sich stört es anscheinend niemanden, dass Angela Merkel in allen Fragen, die unmittelbar die ureigensten Lebensinteressen der Bürger in Deutschland tangieren, selbst entscheidet und weiterhin ohne jede Diskussion solch wichtiger Fragen in ihrer Partei und ohne jede Erörterung im Bundestag einfach entscheidet!

Die Demokratieferne der Bundeskanzlerin ist erschreckend. Es ist Prof. Dr. Gertrud Höhler zuzustimmen, die bereits vor Jahren Angela Merkel in einem Buch bescheinigte, dass sie die Demokratie ignoriert und zerstört.

Die Parlamentarier, insbesondere die Regierungs-parteien, werden davon abgehalten, die grundgesetzlich zugewiesenen Aufgaben zu erfüllen. Eine wirksame Kontrolle des Regierungshandelns findet jedenfalls nicht statt. Das liegt unter Anderem daran, dass Angela Merkel in den Reihen der Regierungskoalition viele neue Posten und lukrative Einnahmequellen geschaffen hatte. Da bleibt wenig Zeit, die Interessen der Bürger überhaupt wahrzunehmen.

Einig sind die Altparteien sich darin, die AfD mit üblen Beschimpfungen zu überziehen, wenn z.B. auf die vielen Rechtsbrüche der “Willkommenspolitik” hingewiesen wird, ein selbst in den eigenen Reihen nicht abgestimmter Alleingang der Bundeskanzlerin.

Dass viele Millionen Schwarzafrikaner auf den Koffern sitzen, um nach Europa zu gelangen, ist längst geplant und international in NGO – Gremien abgestimmt.

Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass in Europa ein “Mischvolk” entstehen soll, das die Einheimischen auch kulturell  nach und nach ablöst.  Eine seit Jahren in den USA beschriebene WAFFE zur Sicherstellung der eigenen Interessen.

Dass die EU-Eliten diese Politik befürworten, wundert nicht weiter. Es ist jedes Mittel willkommen, dass den EU-Einheitsstaat herbeiführt und das lästige Festhalten an nationaler Identität beseitigt.

Nicht von ungefähr heißen die neuen verbalen Keulen seit Monaten Populismus, Rassismus und Nationalismus. Die ARD-Propaganda-Sender emotionalisieren nach Kräften, damit der Bürger nicht auf die Idee kommt, nach den eigenen Interessen zu fragen. Er soll auch nicht die einzelnen Begriffe hinterfragen. Dabei könnte herauskommen, dass der “ökonomische Erfolg” seit mehr als hundert Jahren, beispielsweise in Deutschland, auf den Zusammenhalt der Gesellschaft und die kulturellen Usancen sowie der wissenschaftlichen und erfinderischen Leistungen zurückzuführen ist.

Die Frage wäre deshalb berechtigt, ob die ungezügelte Migrationspolitik, der Zuzug der Massen, das Gemeinwesen in kurzer Zeit zerstört bzw. bis zur Unkenntlichkeit verändert?

Die längst beschlossene Migration von Millionen lässt auch die Frage nach der Obergrenze nicht zu, obwohl jeder, der noch über einen gesunden Menschenverstand verfügt weiß, dass widersprüchliche religiöse und kulturelle Verhaltensweisen zu erheblichen Auseinandersetzungen führen müssen.

Die nicht abreißenden Gewalttaten gegen Frauen, Kinder und ältere Mitbürger sind das Ergebnis der bürgerfeindlichen Migrationspolitik der Bundeskanzlerin, die unbedingt durchgesetzt werden sollte. Da musste jeder Widerstand gebrochen werden. Die Kritiker werden absichtsvoll als das BÖSE schlechthin dargestellt, nicht selten mit Begriffen wie Rassist oder gar Nazi überzogen, wenn es um Sachfragen geht bzw. den Schutz der Bürger.

Die als Signalwörter stilisierten Begriffe wie Rassismus, Populismus oder Nazi sollen bei der Masse der Bürger als Tabu verinnerlicht werden. Wer mit solchen Begriffen angegriffen wird, der muss ja das BÖSE schlechthin sein, der kann keineswegs auch nur ansatzweise Recht haben, mit solchen Leuten sollte erst gar nicht diskutiert werden.

Die Wortkeulen bzw. die Tabuisierungsstrategie soll darüber hinaus zu gesellschaftlichen und ganz persönlichen Ausgrenzungen führen, bis hin zu quasi physischer Vernichtung des Andersdenkenden.

Da wird wie selbstverständlich die Aufnahme in Vereine verweigert, weil bekannt geworden ist, dass der Antragsteller eine tabuisierte Partei gewählt hatte.

Nicht selten führte das inzwischen sogar zu Arbeitsplatzverlusten und zu angedrohter Gewalt bis hin zu durchgeführten Gewalttaten von staatlich geförderten Antifa-Gruppierungen.

Dass die Altparteien dabei methodisch die bekannten Ausgrenzungsstrategien der Nationalsozialisten der 30er und 40er Jahre des 19. Jahrhunderts übernehmen, stört die Verantwortlichen wenig. Da wird auch kaum zur Kenntnis genommen, dass sie sich von den damaligen Nazis in der Vorgehensweise nur graduell unterscheiden.

Wer im Bundestag einige hasserfüllte Reden der Abgeordneten der Altparteien verfolgt hatte der weiß, dass sich der erschreckend verinnerlichte Hass, der verbal in den Plenarsaal zuweilen gebrüllt wurde, sich kaum von dem der damaligen Nationalsozialisten unterscheiden dürfte. Das ist keine politische Rhetorik, sondern zumindest vereinzelt abgrundtiefer Hass, der damals bekanntlich die späteren TÄTER enthemmt hatte. Ein zunehmend pathologisches Phänomen in der Gesellschaft.

Interessanterweise sind solche Hasstiraden auch bei Abgeordneten aus anderen Herkunftsländern feststellbar, beispielsweise bei Bündnis90/Die Grünen.

Bezeichnend ist die Tatsache, dass von den Altparteien bisher keine Debatte zur Migrationspolitik bezogen auf Schwarzafrika gefordert wurde! Warum nicht? Ist es die Furcht vor dem Wahlbürger?

Die Regierungskoalition hatte es bisher geschafft, die Interessen der Einheimischen ebenfalls zu tabuisieren, die Interessen der eigenen Bevölkerung dürfen nicht thematisiert werden.

Solche Absichten werden mit Begriffen wie VÖLKISCH, RASSIST und NATIONALIST ebenfalls zurückgewiesen, auch wenn das Völkerrecht der einheimischen Bevölkerung das Recht zugesteht, sich vor Überfremdung zu schützen.

Mit der Flutung mit Menschen aus Schwarzafrika wird davon abgelenkt, dass eigentlich die Verantwortlichen für die prekäre und zum Teil unhaltbare Situation der Menschen dort aufkommen müssten.

Aber die Bürger können von den Politikern der Altparteien nicht erwarten, dass sie die bisher geförderten Raubtierkapitalisten und kolonialen Ausbeuter zur Kasse bitten. Die Bürger in der EU sollen die bewusst herbeigeführte Misere ausbaden und aushalten.

Nicht wenige Bürger hatten bei der letzten Bundestagswahl die AfD gewählt, um ganz bewusst einen Stachel zu setzen, weil ansonsten kein anderer Ausweg gesehen wurde, um die Altparteien aufzurütteln.

Die Politiker der Altparteien hatten mit Beschimpfungen wie “Pack” (Sigmar Gabriel, SPD) und “Ratten” (Kramp-Karrenbauer, CDU) und ähnlichen Unverschämtheiten darauf reagiert.

Der Bürger hatte sich erdreistet, nicht mehr der ARD-Meinungsmache zu folgen und anders zu wählen. Mit der Beschimpfung der AfD ist auch der AfD-Wähler gemeint der es sich erlaubt hat, selbst nachzudenken und zu bewerten und sogar “strategisch” zu wählen.

Ein bemerkenswerter Vorgang nach vielen Jahren der ARD-Meinungsmache!

Es war deshalb ein Zeichen von Panik und Desorientierung, der die erste Koalitionsverhandlung scheitern ließ.

Sollen die Partei-Eliten jetzt den mündigen Bürger fürchten, oder soll die Politik des WEITER SO WIE BISHER durchgesetzt werden. Die FDP-Führung war jedenfalls nicht bereit, der althergebrachten bürgerfeindlichen Politik das Wort zu reden. Das Risiko wurde als zu  hoch eingeschätzt, dass der Denkzettel noch größer ausfallen könnten.

Nur Seehofer (CSU) hatte verstanden und die Kraft aufgebracht, sich weiter gegen die Bundeskanzlerin in der Migrationsfrage zu stemmen. Aber sein Rückhalt in der eigenen Partei ist geschmolzen, weil die nächste Generation das SAGEN haben will.

Es sieht deshalb derzeit danach aus, als ob sich die CSU mit Schmerzen arrangieren wird, jedenfalls nicht als der Auslöser für den Bruch der GroKo gelten will.

Die Bürger können eine Richtungsänderung in der Migrationspolitik nur erzwingen, wenn die “strategische Wahl”, der schmerzende Stachel im Bundestag weiteren Zulauf erhält.

Das gilt sogar für Landtage und Kommunen. Die Altparteien müssen offensichtlich erst noch lernen was es bedeutet, wenn sie sich weiterhin bürgerfeindlich verhalten.

Der Wahlbürger trägt große Verantwortung für die eigene Zukunft und die Zukunft seiner Kinder und Enkel.

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