Diesel-Betrug: Diesel-Betroffene sollten die Verantwortlichen abwählen

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An und für sich ist es ein (Rechts-)Skandal, dass die Diesel-Betrüger nicht gezwungen sind, alle Betroffenen wie in den USA zu entschädigen. Die VW-Betrüger zahlen in den USA rd. 5.000 US-Dollar Schadenersatz!

Anders in Deutschland. UNION und SPD sind sich einig, dass die Diesel-Betrüger, auch Audi, Mercedes und BMW, auf die „Zukunft“ setzen, nicht auf die Vergangenheit. Damit hat die Betrugs-Allianz aus Politik und Automobilkonzernen den Diesel-Betrogenen einen kräftigen Tritt in den Hintern gegeben, den sie, sollte es klappen, noch mit „Parteispenden“ garnieren werden.

Aber die Betrugs-Politik der Bundesregierung (Union/SPD) ist nicht neu. Bereits die Sparer müssen für die RECHTSBRÜCHE des „Lissabon-Vertrages“, der Verluste aus kriminellen Bankgeschäften bzw. der vertragswidrigen EZB-Politik aufkommen, weil die Bundesregierung nicht daran denkt, die irrsinnige GELDSCHÖPFUNG bzw. das Aufkaufen von „Schrottwerten“ zu unterbinden oder gar die Banken oder deren Aneilseigner zur Verantwortung zu ziehen. Jedem sollte klar sein, dass am Ende, wenn die GELDBLASEN platzen, die Deutsche Bundesbank einen erheblichen Teil davon tragen muss. Mit anderen Worten: Die vom BVerfG angemahnten „Haftungsgrenzen“ wären in dem Fall längst überschritten!

Auch der unkontrollierte Zuzug aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern (Asylsuchende, Wirschafts-Migranten, …) ist klar rechtswidrig. Niemand hat das Recht auf Asyl, wenn bereits im Vorfeld das in Deutschland geltende RECHT missbraucht wird (Wegwerfen von Ausweispapieren, Verschleierung der wirklichen Herkunft usw.).

Die vorgenannten Beispiele sollen nur hervorheben, dass die RECHTSBRÜCHE der Bundesregierung zum „Alltagsgeschäft“ gehören, selbstredend zu Gunsten der Politik der Umverteilung von unten nach oben. Die insbesondere von Angela Merkel (CDU) angestrebte „marktkoforme Demokratie“ zeigt sich jetzt in der Diesel-Affäre, bei der die Zusammenarbeit zwischen Regierung, Ministerien und Automobilkonzernen nicht von der Hand zu weisen ist. Auf der Strecke bleibt der betrogene Diesel-Fahrer, dem bei Erwerb das BLAUE VOM HIMMEL versprochen wurde!

Der Bruch des Amtseides des verstorbenen Bundeskanzlers Helmut Kohl (CDU, Annahme von Bargeld und Verweigerung der Auskunft über die Spender) war angesichts der Diesel-Betrügereien geradezu eine Petitesse.

Die amtierende Bundeskanzlerin / „Patin“ (siehe das Buch von Prof. Dr. Gertrud Höhler) hat, wie zutreffend von HÖHLER seit Jahren analysiert, die Demokratie nachhaltig beschädigt. Es ist fast zur Normalität geworden, dass die Alt-Parteien das RECHT nach Belieben brechen, wenn es aus Sicht des „neoliberalen Zeitgeistes, der Förderung der oberen Zehntausend und der Mächtigen in der globalisierten Gesellschaft, nützlich ist.

Dass JUNCKER jetzt in den „EU-Einheitsstaat“ drängt, weil anscheinend die „deutschen Wahlmessen“ nach Umfragen bereits gesungen sind, war zu erwarten. Die bereits jetzt despotische EU (nach Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider) will den demokratiefernen feudalen Einheitsstaat verfestigen, sogar mit dem Ziel der Ausweitung des Euro-Raumes. Da, jedenfalls bei sachkundigen und ehrlichen Ökonomen, der EURO bei unterschiedlicher „Konkurrenzfähigkeit“ der EURO-Länder eine (volkswirtschaftliche) Fehlkonstruktion war und ist, soll offenbar die Durchsetzung der TRANSFERUNION folgen.

Der Diesel-Betrug steht damit durchaus in Zusammenhang. Er ist die Messlatte daür, ob sich signifikante Bevölkerungsgruppen, wie die Dieselfahrer, gegen den Betrug massiv wenden und ihr Wahlverhalten spürbar ändern!

Der Protest bei den Diesel-Fahrern hält sich offenbar in Grenzen; er ist jedenfalls bei den Wahlumfragen nicht signifikant spürbar geworden. Denn wenn von den MILLIONEN Diesel-Fahrern die Abkehr von UNION und SPD spürbar in den Umfragen sichtbar werden würde, dann hätten UNION und SPD längst massiven Druck auf die Automobilkonzerne ausgeübt.

Das Ausbleiben massiver Proteste wird dann vielmehr als Chance erkannt, andere kritische Entscheidungen, z.B. in der EU, durchzusetzen. Selbstredend ohne den BÜRGER über die (c.p. notwendige) TRANSFERUNION entscheiden zu lassen. Es ist sogar damit zu rechnen, dass Schäuble & Co. irgendwann wie selbstverständlich verkünden, dass bei der Euro-Einführung der Weg in die Transferunion ja schon vorgezeichnet gewesen war!

Und die meisten Einfältigen in Deutschland werden dieses Argument sogar schlucken, wenn es nur häufig genug von den regierungsnahen ARD-Medien als quasi „Binsenweisheit“ wiederholt wird.

Das zeigt in aller Kürze auf, dass der „Diesel-Betrug“ weit über den eigentlichen Vorfall hinaus Bedeutung hat. Es ist eine Messlatte dafür, ob der Widerstand der Bevölkerung bzw. der Dieselfahrer selbst bei offenem und unbestreitbaren Betrug ausbleibt. Denn dann lassen sich noch ganz andere Themen zu Lasten der Durchschnittsbürger durchsetzen.

Merke: Eine Demokratie ohne verlässlichen Rechtsrahmen ist NICHTS WERT; der Weg in die Parteien-Despotie ist unübersehbar geworden. Alt-Parteien und ARD-Medien wollen jetzt sogar dem Wähler nahezu „vorschreiben“, welche Partei überhaupt wählbar ist. Mit den Diffamierungs-Methoden der 30er Jahre werden die sog. „extremistischen Ränder“ seit Monaten von den Alt-Parteine mit Hilfe der Medien tabuisiert. Ob das auf Sicht gelingt und Erfolg hat, wird sich noch zeigen. Es geht auch darum, die bisher eingeübte „Unmündigkeit“ des Wahlbürgers aufrecht zu erhalten.

Wer als betroffener Dieselfahrer immer noch UNION oder SPD wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Zu raten wäre allerdings, eine anscheinend erfolgreiche Anwaltskanzlei in Düsseldorf aufzusuchen, um die eigenen Ansprüche durchzusetzen. Die Verjährung der Ansprüche droht.

Mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl könnt Frau/Mann mit Willy Brandt sagen: „Mehr Demokratie wagen“ und die Ränder stärken, damit sich die sog. „Volksparteien“ intern erneuern müssen!

Weitersagen / Weiterleiten könnte helfen.

 

 

 

 

 

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