Betreuungsgeld: Mütter an die Arbeit, fordert die SPD

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An und für sich ist es bemerkenswert, wenn auch die SPD jetzt fragwürdige Studien aus Nordeuropa zitiert, die alleine aufgrund des “Alters der Kinder” sowie der “Höhe der Leistungen” (400 Euro versus 100 Euro) sowie der “unterschiedlichen zeitlichen Gewährung” nicht vergleichbar sind.

Erschreckend ist aber vielmehr, dass die Mütter bzw. Familien sich nicht mehr “für” ihre Kinder in diesen wichtigen Jahren entscheiden sollen/dürfen, sondern vielmehr die Interessen der Unternehmen bzw. der “Arbeitsmarkt”, auch mit Blick auf “billige/prekäre Arbeitskräfte”, im Vordergrund steht.

Zynischer geht es eigentlich nicht mehr. Wie in den zurückliegenden Jahren, werden die Interessen der KINDER selbst nicht beachtet. Der “Mutter-Kind-Beziehung” wird offenbar keine Bedeutung mehr beigemessen. Das GELD dominiert sogar die wichtigen ersten Jahre der Kinder.

Und das ausgerechnet viele “Migranten-Familien” dazu neigen, ihre Kinder selbst in den ersten Jahren zu betreuen, wird wie selbstverständlich “negativ” in den Medien und in der Politik dargestellt. Da kommt niemand auf die Idee, dass die etwas “älteren” Kulturen auch etwas mehr Weisheit mitbringen.

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