Ole von Beust: Der Rücktritt und das Schweigen der Medien

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Dass da einige Medien immer noch nicht begriffen haben, dass man an und für sich mit Halbwahrheiten keinen Blumentopf mehr gewinnen kann, ist schon erstaunlich.

Da wird kaum darüber berichtet, dass sich Ole von Beust nach einer Aufgabe in Berlin gesehnt hatte, die ihm die Kanzlerin verweigert hat.

Ähnliches könnte für Roland Koch gelten, der ewige “Kronprinz”, der durch seine “jüdischen Spenden” und die “Ausländer-Wahlkämpfe” in Misskredit geraten war. Unklar ist, ober er auch an der Demission der 4 Steuerfahnder in Hessen beteiligt war, die mit Erfolg die kriminellen Handlungen von Banken (Unterstützung Steuerhinterziehung usw.) aufgedeckt hatten und sehr erfolgreich waren.

Pikant ist, dass im “Rechtsstaat HESSEN” die vier Steuerfahnder, die mit üblen/kriminellen Methoden aus dem Amt gemobbt wurden, immer noch nicht rehabilitiert wurden!!! Was muss eigentlich noch passieren, damit die Betroffenen zu ihrem RECHT kommen? Offenbar wird “Regierungs- und Behördenkriminalität” von der Justiz nicht verfolgt! Das dürfte unter Anderem an der absurden Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft liegen. Ein besonderer “Schutz”, den sich die Verantwortlichen für die vielfältigen kriminellen Handlungen immer noch gewähren dürfen! Ein Skandal.

Was da in Hamburg so alles zum Rücktritt geführt hat, wird sich wahrscheinlich erst in einigen Wochen oder Monaten erweisen. Derzeit verbreitet die JOURNAILLE allenfalls Nebel, um von den Karriere-Wünschen abzulenken. Nur SPON hatte vor Wochen in einer Ausgabe nach meiner Erinnerung einen Verdacht geäußert, als es um den Unmut in der CDU in einem Artikel ging. Ole von Beust hatte nämlich schon vor Monaten an Rücktritt gedacht, auch weil die Kanzlerin seine erkennbaren Wünsche ignoriert hatte.

Aber das soll in Vergessenheit geraten, um die angeschlagene Koalition in Berlin zu schonen. Medial erzwungene Neuwahlen würden die UNION und die FDP in Schwierigkeiten bringen. Das ist unerwünscht, da das WEITER SO WIE BISHER inzwischen in der westlichen Welt als beschlossene Sache gilt.

Da muss die UNION solche Rücktritte verschmerzen; sie kann sich darauf verlassen, dass die Journaille wie erwünscht nur an der Oberfläche bleibt, um die Bevölkerung ein wenig zu unterhalten.

De nada.

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