SPIEGEL ONLINE: Die Neoliberalen wollen jetzt die Autofahrer abzocken

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Angesichts des wenig überzeugenden “Sparpaketes” der Kanzlerin und des Taugenichtses Guido Westerwelle war an und für sich zu erwarten, dass die JOURNAILLE nachlegt, um die Bürger zu schröpfen.

SPON lanciert diese neoliberale Politik selbstredend als Kommentar von Thomas Hillenbrand.

Da wird dann beklagt, dass die “48 Millionen Autobesitzer” seit Jahren “verschont” blieben.

Die JOURNAILLE und ihre Auftraggeber machen sich natürlich sorgen darüber, dass der Staat die Milliarden an Bankenrettungspaketen nicht zahlen kann bzw. das dadurch die ansonsten organisierte Umverteilung von unten nach oben mit den derzeit verfügbaren Quellen nicht mehr bedient werden kann. Da muss dann der BÜRGER noch massiver geschröpft werden, um die Politik des WEITER SO WIE BISHER betreiben zu können.

Hoffentlich kassiert das Bundesverfassungsgericht die krass grundgesetzwidrigen “Banken-Rettungspakete”. Mit dieser absurden Politik haben die Steigbügelhalter für die Gier und die Abzockerei, Angela Merkel und Guido Westerwelle, Deutschland an den Abgrund geführt.

Auch aus dieser Erkenntnis heraus hat Bundespräsident HORST KÖHLER das Handtuch geworfen. Ihm war als Finanzexperten klar, dass das der völlig falsche Weg ist. Er hat das in seinen letzten Reden zur Finanzkrise auch sehr deutlich gemacht.

Die BÜRGER sollten sich gegen die Neuauflage bzw. die Verschärfung des neoliberalen Wahnsinns zur Wehr setzen. Die Bundesregierung sollte zunächst einmal die Finanztransaktionssteuer durchsetzen.

Es gibt auch keinen Grund dafür, dass die Bankenwelt insgesamt die Staatsstütze nicht vollständig, mit Zins und Zinseszins zurückzahlen muss. Aber von dieser Selbstverständlichkeit hört man von der JOURNAILLE wenig. Wäre es nicht eine Selbstverständlichkeit, dass die BANKEN und VERSICHERUNGEN sowie andere Finanzinstitute für den angerichteten Schaden aufkommen müssen???

Die BÜRGER sollten diese Politik einfordern und ihre nächsten Wahlentscheidungen davon abhängig machen!

Weitersagen könnte helfen.

Eine Antwort to “SPIEGEL ONLINE: Die Neoliberalen wollen jetzt die Autofahrer abzocken”

  1. AVG Says:

    Bevor sich die Regierungen an den Arbeitslosen vergreifen, sollten endlich die Verursacher der Krise(n) zur Kasse gebeten werden !
    Unsere Meinung dazu hier:

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